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Diese Fotostrecke enstand ganz "nebenbei" für den WWP - Beitrag "Gardens".
Die Filme öffnen in einem 800 x 640 grossen Fenster, können aber auf FullScreen vergrössert werden. |
Der Münchner Westpark wurde für die Internationale Gartenbauausstellung von 1983 angelegt.
Damals wurden die 72 Hektar Fläche mit über 5000 Bäumen und über 100.000 Sträuchern begrünt, zahlreiche Länder gestalteten Nationen-Gärten, von denen etliche nach dem Ende der Ausstellung erhalten blieben.
Rund um den Westsee im Westteil des Parks befinden sich heute unter anderem:
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Die Thai-Sala
Im kleinen See spiegelt sich die Thai-Sala. Sie ist ein Pavillon, wie man ihn überall in Thailand findet: im Tempel- und Klosterbereich ebenso wie in Schlossanlagen, bei den Villen der Oberschicht und im Campus der Universitäten. Diese Thai-Sala ist im prunkvollen Bangkokstil erbaut und mit Lackmalerei und glasierten Ziegeln reich geschmückt. Sie wurde von einem deutschen Kaufmann aus Bangkok, gestiftet. Die Skulptur in der Thai-Sala wurde geweiht, und damit ist die Sala das erste buddhistische Heiligtum in Deutschland. |
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Der Japan-Garten wurde von der japanischen Partnerstadt Sapporo komponiert, in denen verschiedene Elemente aus dem aristokratischen Teich-Insel-Garten, dem Meditationsgarten und dem Garten für die Teezeremonie zu einer Einheit verschmolzen sind. Dieser Garten ist im wesentlichen im Stil der Heianzeit (um 800 n. Chr.) angelegt.
Groß ist die Kunst der Japaner, den Blick zu leiten und den Besucher mit ständig neuen Ansichten zu überraschen. Ein kurzer Einblick am Beginn des Rundweges, und Sie werden auf einem von Hecke und Mauer eingefassten Weg weitergeführt. Hier sollen Sie sich sammeln, Ihre Gedanken sollen durch nichts abgelenkt werden.
Umso überraschender ist die Aussicht von der nun folgenden Terrasse über den ganzen Garten, über die Wasserfläche, die das Meer darstellt und das Steinufer, als Symbol für die weite Meeresküste. Im Hintergrund entdecken Sie den offenen Pavillon, den Sie durch die Maueröffnung am Anfang noch nicht sehen konnten.
Auf schmalen Pfaden erreichen Sie die Schrittsteine, die zum Pavillon führen. Die Steinsetzungen stellen die wilde japanische Gebirgslandschaft in Miniatur dar. Der Wasserfall soll zugleich durch sein gleichmäßiges Rauschen die Ruhe an dieser Stätte unterstützen. |
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Garten von Duft und Pracht - der Chinagarten
Diesen poetischen Namen wählten die Planer aus dem Gartenamt Kanton, die den Garten nach dem Beispiel alter Gelehrtengärten als Sinnbild der vier Jahreszeiten planten und in München aufbauten.
Die Pforte des Frühlings öffnet den Garten. Auf gewundenen Wegen - der Weg des Lebens ist auch niemals gerade - vorbei an den sprühenden Gewässern des Frühlings, erreicht man das steinerne Hausboot, das den Sommer mit all seinen Freuden darstellt. Rechts voraus zeigt sich der Herbst mit farbigem Laub vor und hinter der Mauer. Gegenüber liegt der Pavillon des Winters, symbolisiert durch Pflaume, Kiefer und Bambus. Diese drei Pflanzen repräsentieren die Tugenden der Zähigkeit, des Ausharrens in schwierigen Situationen und der Anpassungsfähigkeit. Im Pavillon des Winters kann sich der Besucher ausruhen und auf sein Leben, symbolisiert durch die Jahreszeiten, zurückblicken. |
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